Mit Leidenschaft und Verstand

Berend Wegner Geschäftsführer hat sich 1988 für ein Studium der Feinwerktechnik mit Schwerpunkt Mess- und Regelungstechnik an der Fachhochschule in Kiel entschieden. Ganz bewusst wollte er zwischen den beiden Welten des klassischen Maschinenbaus und der Elektronik agieren. Nach Abschluss des Studiums und einem Ausflug zur Marine zog es ihn schnell in die berufliche Praxis. 1991 kam er zu Volkswagen, wo er als Konstrukteur in der EE-Entwicklung startete. In den nächsten Jahren führte ihn sein Weg nicht nur durch viele Stationen in der Fahrzeugentwicklung, sondern auch ins Ausland, etwa in die USA. In den letzten zwei Jahrzehnten hat Berend Wegner Teams aufgebaut, erfolgreich geleitet und war zuletzt in der Funktionsentwicklung bei Volkswagen tätig, unter anderem in der Kombiinstrumente-, der Klimaelektronik-Entwicklung und der HMI-Konzeption und -Spezifikation. 2015 hat er zusätzlich eine Ausbildung als systemischer Coach abgeschlossen und nutzt dieses Wissen auch für seine Arbeit im Konzern. Seit Januar 2017 ist Berend Wegner Geschäftsführer von Carmeq.

Berend Wegner

Berend Wegner

Michael Dinné Kaufmännischer Geschäftsführer konzentrierte sich schon während seines Studiums der Betriebswirtschaft auf internationales Management. Seinen Abschluss machte er an der International Management School in Bad Malente und der Ecole de Commerce et d’industrie, in Fontainebleau, Frankreich. Erste Arbeitserfahrungen sammelte er als Financial Advisor bei der Prudential-Bache Securities in Hamburg, danach folgten Tätigkeiten als Consultant bei KPMG und Senior Consultant bei OLP Corporate Finance. 2001 führte ihn sein Weg zum Volkswagen-Konzern, wo er zunächst Fondsmanager Corporate Venture Capital bei der AutoVision wurde und die organisatorische Verantwortung für den Aufbau des IT-Clusters von Volkswagen übernahm. 2004 wurde er mit der Gründung der Volkswagen Design Center Potsdam GmbH beauftragt, welche er bis Ende 2010 kaufmännisch verantwortet hat. Seit 2009 gehört Michael Dinné zum Carmeq-Management und vertritt Carmeq seit September 2014 als Kaufmännischer Geschäftsführer.

Michael Dinné

Michael Dinné

Thomas Enders Fahrzeugprojekte und Prozesse studierte Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden und konzentrierte sich nach seinem Abschluss auf die Unternehmensberatung. So war er zunächst für Volkswagen Consulting in die Gestaltung der Elektronikstrategie eingebunden. In den folgenden Jahren arbeitete Thomas Enders für Management Engineers, zum Beispiel in Projekten für MAN. Als freiberuflicher Berater war er ab dem Jahr 2006 unter anderem für Carmeq tätig, wo er den Beratungsbereich mit aufbaute. 2013 stieg er dann ganz bei Carmeq ein, als Businessteam-Manager für das Team Carmeq Management Partner. Heute ist er als Leiter des Bereichs Fahrzeugprojekte und Prozesse für Konzeption, Umsetzung und Management effektiver Prozesse in der technischen Entwicklung softwarebestimmter Fahrzeugsysteme verantwortlich.

Thomas Enders

Thomas Enders

Dr. Geerd Anders Architektur und Technologien studierte und promovierte mit Auszeichnung am Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin. Während seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigte er sich mit der Mensch-Maschine-Interaktion in kooperativen Systemen der Flugsicherung und Flugführung. 2001 wurde Geerd Anders Leiter der Berliner Niederlassung der Avitech Aviation Management Technologies GmbH. Dort war er verantwortlich für den Standortaufbau und die Produktentwicklung eines Flight Data Processing Systems (FDPS) für Lotsenarbeitsplätze. Seit 2003 ist Geerd Anders bei Carmeq tätig – zunächst als Projektleiter für die Themen Mensch-Maschine-Interaktion und Fahrerassistenz, dann als Leiter des Business Teams Umfeldsensorik. Heute leitet er den Bereich Architektur und Technologien und ist mit seinem Team für die Realisierung von Infrastrukturen und technischen Lösungen zur Integration von Mensch, Medien und Technologien verantwortlich.

Dr. Geerd Aanders

Dr. Geerd Anders

Dr. Alexander Kirchner Funktionsentwicklung studierte Elektrotechnik an der TU Braunschweig und begann seine berufliche Laufbahn beim Elektronikhersteller Philips in Hamburg. Nach zwei Jahren entschied sich der Technikfachmann für eine Promotion und arbeitete in diesem Rahmen an einem Automatisierungsprojekt für Volkswagen. Mit seinem Abschluss fand er folgerichtig den Weg in die Forschung des Konzerns. 2007 sattelte der damalige Unterabteilungsleiter in die Serienentwicklung um und blieb bis zu seinem Wechsel zu Carmeq in dieser Position. In der Vergangenheit hatte es bereits Schnittstellen mit seinem aktuellen Arbeitgeber gegeben, etwa durch die gemeinsame Entwicklung des Anhängerrangierassistenten durch Carmeq und die Abteilung EEFA von Volkswagen. Sein Ziel für die Zukunft bei Carmeq ist eine aktive Rolle im Themenfeld Automatisches Fahren und E-Mobilität.

Dr. Alexander Kirchner

Dr. Alexander Kirchner

Jürgen Müller Softwareentwicklung studierte Automatisierungstechnik in Rostock und Uppsala. Anschließend begann sein Berufsweg im Bereich Forschung zu künstlichen Organen und Meerestechnik. Auf Stationen in der Biotechnologie und Medizintechnik folgte im Jahr 2006 der Wechsel in die Automobilindustrie zu Carmeq. Seitdem beschäftigte sich Jürgen Müller schwerpunktmäßig mit der Serienentwicklung von Software – zuerst für die elektromechanische Lenkung und dann für das Fahrerassistenzsystem „Lane Assist“. Von 2008 bis 2012 leitete er ein Businessteam für Fahrerassistenzfunktionen – auch hier stets mit Fokus auf Serienentwicklung. Seit 2012 ist er Leiter für die Softwareentwicklung. Sein Aufgabenfeld umfasst insbesondere die Entwicklung von Seriensoftware für Fahrerassistenzsysteme, Karosserieelektronik, Lademanagement und Systeme der integrierten Sicherheit.

Jürgen Müller

Jürgen Müller